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DIE VERSCHIEDENEN HOLZARTEN
 
Die unterschiedlichen Eigenschaften von Holz hängen von der Baumart und der Trocknungszeit ab.
 
DIE LAGERUNG
 
Der häufigste Fehler besteht darin, schlagfrisches und nicht gelagertes Holz zu verbrennen. Grünes Holz kann bis zu 75% Feuchtigkeit enthalten: dieser Anteil beeinflusst die Heizleistung des Holzes auf entscheidende Weise, da ein Teil der abgegebenen Wärme das im Holz enthaltene Wasser verdampfen lassen muss und zusammen mit dem Dampf unverwertet durch den Schornstein entschwindet. Vor allem muss Brennholz für den Ofen für ca. 18-24 Monate gelagert worden sein, damit seine Restfeuchtigkeit auf 15- 20% beschränkt ist.
 
 
    

HART-UND WEICHHOLZ 

Je nach dem kg-Gewicht in einem Kubikmeter lässt sich jede Holzart in die beiden Kategorien “Hart- und Weichholz” unterteilen.
 
Das von Tanne, Kiefer, Pappel, Erle, Kastanie und Weide stammende Weichholz wiegt ca. 300-350 kg/m³. Es brennt schneller und erzeugt stärkere Wärme: deshalb ist es ideal zum Anfachen des Feuers; wird es aber als Hauptbrennstoff verwendet, muss der Ofen häufiger beschickt werden.
 
Das von Ulme, Eiche, Steineiche, Buche und Esche stammende Hartholz wiegt ca. 350-400 kg/m³. Da es in der Regel kompakter und weniger harzhaltiger als Weichholz ist, verbrennt es langsamer, erzeugt aber dafür eine länger anhaltende Wärme. 
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